Erfolgsstorys

Solche Momente sind unbezahlbar für das Selbstwertgefühl von „besonderen Kindern“

"Mein Kind hat durch Autismus/ADHS viele Einschränkungen in sozialen Bereichen. Eine normale Teilhabe am Leben, wie z.B. Sportverein oder Ferienlager ist ihm somit, aufgrund Überforderung durch zu viele Eindrücke und auch durch sein „anderes Verhalten“ als es in Gruppen erwartet wird oder mitgetragen werden kann, nicht möglich. Wir kannten Anne bereits vom „Lesen mit Hund“, bei dem mein Sohn trotz Anwesenheit einiger fremder Kinder, die Bereitschaft zeigte, der Dalmatiner-Dame etwas vorzulesen, um ihr anschließend auch noch ein Leckerli zustecken zu dürfen. Als ich erfuhr, dass Anne mit ihren beiden Hundis TGI für Kinder/Senioren anbietet, war der erste Termin gleich ausgemacht. Es ist so unkompliziert mit Anne, da oft die Örtlichkeit schon ein Problem für einen Autisten darstellen kann. Hier werden von ihr je nach Stimmung meines Sohnes, einfach die nähere häusliche Umgebung genutzt, mal die Berghalde, oder der Wald, usw. Anne kommt uns immer ausgeglichen, wertschätzend und lachend entgegen und stellt sich mit ihrer ruhigen Art sehr feinfühlig auf die Bedürfnisse des Kindes ein. Die Stunden mit Chili oder Smilla machen meinen Sohn fröhlich, stolz und zufrieden. Er hat dabei viele eigene Ideen mit dem Hund, wo Anne z.B. mal meinte: „Ich vermute, dass Chili dieses Kunststück vielleicht nicht machen wird oder leider nicht versteht, aber Du darfst das sehr gerne mal mit ihr ausprobieren“. Aber Chili hat es verstanden und hat das Kunststück mit ihm zusammen gemacht! Solche Momente sind unbezahlbar für das Selbstwertgefühl von „besonderen Kindern“."

Mutter eines Kindes mit Autismus/ADHS

Die Kinder erleben ihre Selbstwirksamkeit im Umgang mit dem Hund und erhalten durch seine Reaktion sofort ein Feedback

"Liebe Anne,
dein Besuch mit der Hundedame Chili am Freitag in meiner Klasse hat mir wieder einmal gezeigt, wie wertvoll deine Hundearbeit für unsere Kinder ist, wie sie sich emotional öffnen und mit Hilfe deiner Anleitung Ängste abbauen und Selbstbewusstsein aufbauen können.
Die Kinder erleben ihre Selbstwirksamkeit im Umgang mit dem Hund, müssen Kommandos gezielt und klar geben und erhalten durch die Reaktion des Hundes sofort ein Feedback.
Allein durch die Anwesenheit von Chili sind die Kinder beim Sprechen viel leiser geworden und haben auch ihre Bewegungen im Raum bewusster und ruhiger ausgeführt.
Ganz besonders gefreut hat mich die Beobachtung eines sehr ängstlichen Kindes in der Klasse, was Hunde betrifft.
F. wollte Chili sogar wiederholt streicheln und ihr ein Leckeli verfüttern. Seine Bitte hat er sogar in einem ganzen Satz formuliert, was ihm wirklich aufgrund seiner Sprachauffälligkeiten sehr schwer fällt.
Ein schöner Fortschritt!
Es wäre sehr wünschenswert, wenn wir auf dieser Basis weiterarbeiten könnten.
Viele liebe Grüße und vielen Dank an dich und deine feine Chili"

Susanne Gogolok, Janusz-Korczak-Schule Penzberg

Rückmeldung zu den tiergestützten Therapiestunden mit Frau Paulsen
und ihren Hunden Smilla und Chili im Jugendhaus Don Bosco

"Die tiergestützten Interventionen mit Frau Paulsen stellen eine wertvolle und bereichernde Ergänzung zum pädagogischen Alltag im Jugendhaus Don Bosco dar. In einfühlsamen und feinfühligen Einzelstunden begleitet sie Kinder und Jugendliche unterschiedlichster Altersgruppen mit individuellen Themen und Bedürfnissen. Die gemeinsame Zeit mit den Hunden Smilla und Chili eröffnet den jungen Menschen einen geschützten Raum, in dem positive Beziehungserfahrungen möglich werden und das Vertrauen in sich selbst und andere gestärkt werden kann ...weiter lesen ..."

Anna Orterer, Jugendhaus Don Bosco

Anne Paulsen und ihr Therapiehund Chili haben unsere Stottertherapie auf wunderbare Weise bereichert

"Anne Paulsen und ihr Therapiehund Chili waren im August für einen Nachmittag Teil unserer Intensiv-Gruppentherapie für Stottern – und ihre tiergestützte Intervention hat uns tief beeindruckt. Auf eine unglaublich ruhige und warmherzige Art schuf Anne eine Atmosphäre, in der sich jedes Kind wertgeschätzt fühlte. Durch ihre Präsenz entstand ein Raum voller Möglichkeiten, ohne Druck oder das Gefühl, dass etwas falsch sei – genau die richtige Umgebung, um einen neuen Umgang mit dem Stottern zu erlernen.

Anne begann den Nachmittag mit einer Vorstellung und erklärte sanft die Spielregeln im Umgang mit Chili. Besonders berührend war, wie die Kinder in den Bedürfnissen des Hundes achtsam wurden, was automatisch einen respektvollen Umgang miteinander förderte.

Ein weiteres Highlight war, als Anne ein Buch über Stottern vorlas – ihre ruhige Stimme und die eindrucksvollen Bilder zogen die Kinder in ihren Bann, während Chili mit seiner entspannten Präsenz für zusätzliche Ruhe sorgte. Anschließend hatten die Kinder die Möglichkeit, draußen mit Chili zu interagieren, ihre Selbstwirksamkeit zu spüren und zu erleben, wie ihre Sprache und Körpersprache Einfluss auf den Hund nahm. Für die Kinder, besonders in Bezug auf das Stottern, war dies ein kraftvolles Erlebnis.

Anne und Chili waren eine große Bereicherung für unsere Gruppe, und wir sind dankbar, dass sie uns besucht haben."

Tina Braun, Stärker als Stottern

Alle Kinder haben sich getraut, Chili etwas vorzulesen!

"Liebe Anne, dein Besuch am vergangenen Freitag in der Diagnose- und Förderklasse 1 mit der Hundedame "Chili" war wieder ein Geschenk. 
Alle Kinder haben sich getraut, Chili etwas vorzulesen, selbst die leistungsschwächeren Kinder, denen das Lesen noch so sehr schwerfällt! Das ist ein schöner Erfolg und motiviert die Kinder sehr, weiterhin fleißig zu üben!
Danach durften die Kinder noch ein Leckerli füttern. Hier konnte ich beobachten, wie stolz die Kinder waren, wenn Chili die gegebenen Anweisungen befolgt hat.
Die Kinder erfahren dabei die Wirksamkeit ihrer Sprache und dass sie ihre Anliegen ganz klar ausdrücken müssen, damit der Hund reagiert. Auch die Korpersprache ist von Bedeutung und wird geschult. Eine tolle, emotionale Stunde mit hohem Fördereffekt!
Du und Chili, ihr macht das einfach toll!
Ich hoffe, dass ihr bald wieder zu uns kommen könnt!
Herzlichen Dank, auch im Namen der Kinder !"

Susanne Gogolok, Janusz-Korczak-Schule Penzberg

Es hat allen große Freude bereitet, Sie und Ihren Hund zu erleben

"Liebe Frau Paulsen, 
im Namen unserer Schützlinge, den "Spaßvögeln" und deren Betreuerinnen möchte ich herzlich Danke für den heutigen Besuch von Chilli und Ihnen.
Es hat allen große Freude bereitet, Sie und Ihren Hund zu erleben."

Agnes Eberl, "Spaßvögel" Penzberg

Liebe Anne, ich habe dir und Smilla von Herzen zu danken!

"Liebe Anne, ich habe dir und Smilla von Herzen zu danken! Es war gestern eine ganz "andächtige", unaufgeregte, wertschätzende und ruhige Atmosphäre. Die Kinder lernen so viel bei dir! Du gehst so toll mit den Ängsten der Kinder um und dadurch trauen sie sich immer mehr zu! Auch das Kommunizieren, sich Zuwenden und dann zu merken, dass Smilla reagiert, wenn man sie beim Namen nennt, wartet, deutlich und klar spricht ... und noch vieles mehr - ein riesiges Lernfeld und ganz spielerisch. Aber auch, dass du Smilla nicht "gezwungen" hast über die Langbank zu gehen. Was die Kinder da alles für sich mitnehmen und auf sich beziehen können!!!"

Susanne Gogolok, Janusz-Korczak-Schule Penzberg

Ich finde diese Stunden sehr wertvoll für die Kinder

"Hallo Anne, ich finde diese Stunden sehr wertvoll für die Kinder. Ich hatte auch den Eindruck, dass es sehr gut geklappt hat. Vor allem ist ja der Hund selber auch eine "neutrale Rückmeldeperson", der nicht widersprochen werden kann."

Norbert Schnappinger, Heilpädagogischer Hort Penzberg 

Liebe Anne, für deinen heutigen Besuch mit Chili in der Klasse möchte ich mich ganz herzlich bei dir bedanken!

"Liebe Anne, für deinen heutigen Besuch mit Chili in der Klasse möchte ich mich ganz herzlich bei dir bedanken! Die Kinder sind zur Zeit sehr aufgewühlt, emotional belastet und unruhig. Als du mit Chili in die Klasse kamst, war sofort eine ganz "andächtige" Stille und Atmosphäre spürbar. Ich konnte so viel beobachten, als du den Parcour mit den Kindern in der Aula aufgebaut hast und abgegangen bist. Ein so großes und tolles Lernfeld für die Kinder: Genau zu wissen, in welche Richtung man geht Kontaktaufnahme mit dem Hund und den Kontakt halten Eigene Bewegungen koordinieren, dabei auf den Begleiter achten und Rücksicht nehmen Klare und deutliche Signale geben (Körpersprache, Haltung, Sprache) Ängste überwinden Eigene Strategien entwickeln, so wie B. einfach rückwärts gegangen ist, um Chili direkt anzulocken. Wäre schön, wenn wir da weiterarbeiten könnten. Vor allem würde ich H. gerne wieder einmal lächeln sehen! Hab vielen Dank für deine Geduld und deine ruhige, liebenswürdige Art! Aber auch deine klare Ansage am Ende der Einheit, dass du Chili erst "fragen" musst, ob sie  sich totstellen will und dass du dazu auch das Körbchen brauchst, fand ich super. Der Hund ist halt kein Spielzeug!"

Susanne Gogolok, Janusz-Korczak-Schule Penzberg

Wenn Kinder Hunden vorlesen

Zwei Dalmatiner-Damen sind die neuen Stars an der Förderschule in Penzberg

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